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[Rezension] 19 Das erste Buch der magischen Angst – Rose Snow

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Titel: 19 Das erste Buch der magischen Angst
Reihe: Die Bücher der magischen Angst; Band 1

1 Das erste Buch der magischen Angst | 2 Das zweite Buch der magischen Angst| 3 Das dritte Buch der magischen Angst
Autorin: Rose Snow
Verlag:
Ravensburger

Preis: 3,99 € EBook; 9,99 € Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 18.12.2020
Seitenzahl: 352
Leseprobe / Zum Verlag

Wer die Angst besiegen will, muss sich ihr stellen.

New York hat alles, was Widney für einen Neuanfang braucht: einen Studienplatz an der renommierten Columbia Universität und eine WG in einem schicken Loft mit Blick über die Dächer der Stadt. Doch mit der Zeit bröckelt die lässige Fassade ihrer Mitbewohner und Widney merkt, dass sie etwas vor ihr verbergen. Einzig der mysteriöse Quentin, der sie sofort in seinen Bann zieht, scheint ihr gegenüber aufrichtig zu sein. Obwohl es bei jedem Blick zwischen ihnen knistert, wagt Widney nicht, ihm von den Raben zu erzählen, die sie ständig verfolgen. Und wie soll sie erklären, dass sie seit ihrem 19. Geburtstag eine düstere Macht in sich spürt? [Quelle: Ravensburger Verlag]

Hinter dem Pseudonym “Rose Snow” stecken Ulrike Mayrhofer und Carmen Schmit. Zusammen sind sie 75 Jahre alt, haben zwei Männer, sechs Kinder und einen Hund. Seit ihrer Schulzeit sind die beiden befreundet und schreiben trotz der Distanz Hamburg-Wien. Sie teilen nicht nur den gleichen Humor, sondern auch die Liebe zum Geschichtenerzählen — die beste Grundlage, um zusammen Bücher zu schreiben. [Quelle: Ravensburger Verlag]

 

Wenn du Angst hast, passieren mehrere Dinge gleichzeitig in deinem Gehirn.

Cover

Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich mag den Farbton und die eher schlichte Gestaltung mit dem Raben und der Feder sehr gerne.

Schreibstil

Die Geschichte ist in einem schön locker leichten Schreibstil aus der Sicht der Protagonistin Widney geschrieben. Einen Perspektivwechsel gibt es nicht, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde. So konnte man viel mehr rätseln.

Charaktere

Widney ist eine tolle Protagonistin. Sie ist frech und schlagfertig. Ich mag sie echt gerne. Die Jungs aus der WG sind alle echt cool. Josh, auch Wikipedia genannt, weiß einfach alles. Xander, auch Freud genannt, ist der Psychiater der WG und analysiert die anderen sehr gerne. Cooper, der Weiberheld der WG, lässt einfach nichts anbrennen. Ash, die einzige Frau neben Widney, ist eher unfreundlich und die meiste Zeit gereizt. Sie macht es Widney wirklich nicht leicht. Quentin ist der netteste von allen und unheimlich süß. Dann gibt es noch Kim, die Widney außerhalb der WG kennenlernt. Kim wird schnell zu einer tollen Freundin und ist einfach sehr niedlich. Sie ist aber auch super neugierig.

Story

Und wieder einmal schafft es Rose Snow mich sofort zu begeistern. Wie bei jedem ihrer Bücher war ich sofort in der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Geschichte geht zuerst eher ruhiger los. Wir lernen erstmal die Charaktere kennen und nach und nach passieren komische Dinge. Gemeinsam mit Widney machen wir uns auf die Suche nach Antworten. Ich habe wirklich die ganze Zeit gerätselt und wollte einfach nur wissen, was denn nun los ist. Die Geschichte ist zudem schön humorvoll, hat aber auch ernstere Seiten. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz und es entwickelt sich eine kleine süße Romanze. Ich finde es ist einfach die perfekte Mischung. Als dann endlich alles aufgedeckt wurde, war ich erstmal sprachlos. Darauf wäre ich echt nicht gekommen und ich finde es einfach genial. Ich kann es kaum erwarten, Band 2 zu lesen und zu erfahren, wie es mit Widney und der WG weitergeht. Das kann nur unglaublich spannend werden. 

“Das erste Buch der magischen Angst” ist ein genialer Auftakt zur Reihe der magischen Angst. Es ist durchweg spannend, humorvoll, aber auch mal ernst. Meiner Meinung nach ist es die perfekte Mischung. Für mich ein echtes Highlight. Hier vergebe ich daher die volle Punktzahl.

 

 

 

Viele fürchten sich davor, Präsentationen zu halten, ihren Job samt Existenz zu verlieren, im Aufzug zu pupsen oder beim Lachen zu grunzen. 
(Das erste Buch der magischen Angst – Rose Snow; Taschenbuch Seite 7)

 

Studien zufolge aktivierte ein breites Lächeln durch entsprechenden Druck auf die Gesichtsmuskulatur sogenannte Glücksrezeptoren in unserem Gehirn, die dafür sorgten, dass wir uns automatisch besser fühlten.
(Das erste Buch der magischen Angst – Rose Snow; Taschenbuch Seite 35-36)
>>Und wer sagt, dass ich mit dir dorthin gehe?<<
[…] >>Das Leuchten in deinem Gesicht.<<
(Das erste Buch der magischen Angst – Rose Snow; Taschenbuch Seite 202)
©
Foto: Daniela Schucht
Cover: Ravensburger
Überschriftenpfeil: Pixabay/Gimp
Zitatzeichen: Pixabay/Gimp
Rezensionsüberschriften und Bewertung: Pixabay/Adobe Illustrator// Jennifer Boldt
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